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Suchbegriff: Vereinigtes Königreich

Experten äußern wachsende Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der deutschen Goldreserven, die bei der US-Notenbank gelagert sind, aufgrund des politischen Drucks der Trump-Regierung auf die Unabhängigkeit der Zentralbank. Während die Bundesbank weiterhin Vertrauen in die Sicherheit des Goldes hat, plädieren viele Analysten für eine Rückführung nach Deutschland, um die Risiken zu mindern, die durch die als unberechenbar empfundene Haltung der USA und mögliche geopolitische Spannungen entstehen.
Britische Universitäten, insbesondere Cambridge, treiben trotz Menschenrechtsbedenken einen Wandel in der britischen Außenpolitik hin zu einer engeren wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit China voran. Die Regierung unter Premierminister Starmer verfolgt eine Politik der „Zusammenarbeit, wo immer möglich” mit China, angetrieben von wirtschaftlicher Notwendigkeit und der Angst, zurückzubleiben, während andere europäische Mächte ihre Beziehungen vertiefen. AstraZeneca finanziert eine Partnerschaft zwischen Cambridge und Peking für die Ausbildung und Forschung im Bereich der Biowissenschaften, die eine neue Phase in den Beziehungen zwischen Großbritannien und China einleitet, in der wirtschaftliche Chancen und Sicherheitsbedenken in Einklang gebracht werden.
Der Artikel befasst sich mit der PCE-Inflation, die im November über dem Zielwert blieb, und wirbt für den Dienst „Monetary Policy Radar” der Financial Times, der Expertenanalysen zu Zentralbankpolitik und Wirtschaftsindikatoren bereitstellt. Der Inhalt stellt das Redaktionsteam hinter dem Dienst vor und konzentriert sich dabei auf die Inflationsüberwachung und die Auswirkungen der Geldpolitik auf Investitionen.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times, der Expertenanalysen und Einblicke in die Interpretation von US-Inflationsdaten, Entscheidungen der Zentralbank und Wirtschaftsprognosen bietet. Er stellt das Redaktionsteam vor, darunter Wirtschaftskommentatoren und Datenjournalisten, die eine tiefgehende Analyse der Auswirkungen der Geldpolitik auf Investitionen liefern.
Die geplante Übernahme der Fondsplattform Allfunds durch die Deutsche Börse für 5,3 Milliarden Euro hat die Aktionäre erfreut, sodass die Aktien um über 3 % gestiegen sind. Der Deal, der größte in der Geschichte der Deutschen Börse, umfasst 6 Euro in bar pro Aktie plus Aktien und Dividende. Während die Großaktionäre ihn unterstützen, ist die Zustimmung der EU-Wettbewerbskommission weiterhin ungewiss, wobei einige Analysten die Wahrscheinlichkeit dafür auf nur 50 % schätzen. Die Fusion zielt darauf ab, Kostensynergien in Höhe von 60 Millionen Euro zu erzielen und die europäischen Kapitalmärkte zu stärken, obwohl weiterhin Bedenken hinsichtlich einer marktbeherrschenden Stellung bestehen.
Barclays hat Lindt & Sprüngli von „übergewichtet” auf „untergewichtet” herabgestuft und das Kursziel von 135.000 auf 105.000 Schweizer Franken gesenkt, wodurch die Aktien des Schokoladenherstellers ein Zehnmonatstief erreichten. Der Analyst verwies auf Unsicherheiten hinsichtlich des Tempos der Volumen Erholung, Preisdruck durch Wettbewerber und strukturelle Herausforderungen, darunter die geringere Attraktivität von Schokolade in einem Umfeld, in dem Medikamente zur Gewichtsreduktion angeboten werden.
Finextra veranstaltet am 8. Juli 2026 in London die Führungskräftekonferenz „NextGen FinCrime“, um sich mit den sich wandelnden Herausforderungen der Finanzkriminalität im Bereich der digitalen Finanzen auseinanderzusetzen. Die Veranstaltung bringt Führungskräfte aus den Bereichen Bankwesen, Zahlungsverkehr, Fintech und Technologie zusammen, um Strategien zur Bekämpfung von raffinierten Betrugsdelikten, zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, zur KI-gestützten Sicherheit und zur Aufrechterhaltung des Vertrauens in Zeiten von Sofortzahlungen und digitalen Vermögenswerten zu diskutieren.
Der Vorstand von Beazley lehnte das Übernahmeangebot der Zurich Insurance in Höhe von 10 Milliarden Dollar einstimmig ab, was für Mario Greco, CEO von Zurich, eine unangenehme Situation darstellt. Die Ablehnung folgt auf ein früheres höheres Angebot von Zurich im Juni. Greco verfolgt damit das Ziel, die starke Position von Beazley auf dem Spezialversicherungsmarkt und bei Lloyd's of London zu nutzen.
Der Artikel kritisiert die Methodik des Trade Policy Uncertainty Index der Europäischen Zentralbank und hebt hervor, dass dieser ursprünglich die Financial Times ausschloss und weitere methodische Mängel aufwies. Der EZB-Ökonom Maximilian Schröder hat einige Probleme behoben, indem er einen „bereinigten” Index erstellt hat, der die Unsicherheit in der Handelspolitik von der allgemeinen wirtschaftspolitischen Unsicherheit trennt. Der Autor argumentiert, dass solche Indizes trotz der Verbesserungen grundlegende Mängel aufweisen, da sie nicht die Nuancen berücksichtigen, mit denen Zeitungen für politische Entscheidungszwecke gelesen und interpretiert werden sollten.
Die schwedische Krone hat sich deutlich besser entwickelt als der Schweizer Franken und andere europäische Währungen. In den letzten dreieinhalb Monaten legte sie gegenüber dem Dollar um 3 % zu, während der Franken nur um 1 % stieg. Die wirtschaftliche Erholung Schwedens mit starken PMI-Daten und einem hohen Geschäftsklima sowie die Beendigung der Zinssenkungen durch die Zentralbank stützen die Währungsstärke trotz geopolitischer Spannungen und US-Zollandrohungen gegen Schweden und andere europäische Länder.

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